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Deo selbst gemacht – Geht das wirklich?

Herzlich willkommen in der heißen Phase des Jahres. Der Sommer hat endgültig Einzug in Deutschland gehalten und in der Lausitz darf geschwitzt werden. Bekanntlich ist Schwitzen gesund und wichtig für den Körper – weniger beliebt sind hingegen die Gerüche der Ausdünstungen. Doch ein gutes Deo wirkt wahre Wunder gegen Gerüche unter den Achseln. Also gleich in die nächste Drogerie und her mit der Chemiekeule – oder geht es auch natürlich? Kann ich ein Deo auch selbst machen? Aber ja, ich zeige an dieser Stelle, wie einfach das geht und nenne drei gute Gründe, die für ein Self-made-Deo sprechen.

Drei gute Gründe für DIY-Deo

Grund 1: Keine Chemie – Man weiß, was drin steckt. Sorge vor gesundheitlichen Schäden durch Aluminiumsalze und Co muss man beim selbst gemachten Deo nicht haben.

Grund 2: Die Umwelt freut sich – denn Mikroplastik oder wenig nachhaltige Verpackungen haben keine Chance beim DIY-Deo.

Grund 3: Geld sparen und Freude haben – etwas selbst herzustellen, macht immer Freude. Finden Sie nicht? Zugleich schont man den Geldbeutel, wenn man auf Fertig-Deos aus dem Drogeriemarkt verzichtet.

DIY-Deo: Die Grundzutaten

Grundsätzlich sind nur zwei Zutaten notwendig, um ein Deo selbst herzustellen. Man braucht einen Wirkstoff und eine Trägersubstanz.

Im DIY-Deo ist handelsübliches Natron, das man in vielen Supermärkten erhält, der Wirkstoff. Ob die Haut eher trocken oder fett ist: Gerüche und die Säuren der Haut lassen sich neutralisieren.

Die einfachste Trägersubstanz in einem Deo ist Wasser. Damit lässt sich das DIY-Deo in einem Pumpspender oder auch in eine Sprühflasche füllen. Je nach Bedarf eher kleine Fläschchen oder auch in Übergrößen verwenden.

Raffinierte Düfte gefällig?

Natürlich lässt sich das selbst gemachte Deo noch etwas aufwerten, beispielsweise indem man ihm ein paar Tropfen ätherisches Öl spendiert: Salbei-, Lavendel- oder Limetten-Öl schreibt man eine desinfizierende und zugleich schweißunterdrückende Wirkung zu. Jedoch sollte man ätherische Öle nur sparsam einsetzen, da sie zu Hautreizungen führen können.

Angst vor Flecken ?

Antitransparente und Deos aus dem Supermarkt können unschöne Flecken auf der Kleidung hinterlassen. Bei selbst gemachten Deos ist diese Gefahr sehr viel geringer, weil in ihnen keine Aluminiumsalze enthalten sind. Nicht verheimlichen möchten ich an dieser Stelle aber, dass auch DIY-Deos mit Stärke Flecken hinterlassen können. Diese lassen sich jedoch bei der nächsten Fahrt in der Waschmaschine problemlos wieder entfernen.