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Geometrische Formen in der Mode – Nichts Neues, aber wieder im Trend

               

Geometrische Formen wie Dreiecke, Rechtecke, Rauten und Co. Damit verbinden Sie vielleicht mehr oder weniger drögen Mathematikunterricht. Doch geometrische Formen haben nicht nur ihren Platz an der Schultafel, sondern inzwischen auch in der Mode gefunden – und sehen dort deutlich spannender aus als in so manchen Mathematikbüchern die an den Schulen in Cottbus verwendet werden.

Für ein derartiges Déjà-vu müssen Sie sich jedoch im Grunde gar nicht in die Schulbank zurückdenken, denn geometrische Formen waren bereits Anfang der 2010er Jahre bereits einmal richtig im Trend. Nun wurden sie von vielen Designern neu belebt und feiern in dieser Modesaison eine fulminante Renaissance.

Moderne trifft auf die schrillen 1970er Jahre

So prangen klare Muster und Linien großflächig auf Schuhen, Kleidern und auch Handtaschen. Dabei strahlt die Nüchternheit der klaren Formen eine gewisse Kühle aus – dabei jedoch immer sehr futuristisch, eben passend zu der hochtechnisierten Welt, in der wir uns befinden. Das Kunststück dabei: Es ist bei aller nüchternen Kühle auch der Zeitgeist der bunten und schrillen 1970er Jahre zu spüren, denn bereits damals lagen Geo-Prints voll im Trend – zugegeben damals noch deutlich bunter und psychedelischer, aber darüber demnächst mehr.

Auf die richtige Kombination kommt es an

Eigentlich ist es in der heutigen schnelllebigen Modewelt überraschend, dass sich die Geo-Prints so lange halten konnten. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass die Muster mit ihren klaren Linien nur selten überladen wirken, vor allem, wenn sie richtig gestylt werden. In Sachen Accessoires dürfen Sie in diesem Fall also gerne sparsam sein und kombinieren die bunten Geo-Prints am besten mit unifarbenen Teilen in neutralen Tönen wie Grau, Braun, Schwarz oder Weiß.